Über mich und JSJ

Schon immer haben mich Methoden rund um das Thema Gesundheit interessiert und beschäftigt. Als ich vor über 16 Jahren Jin Shin Jyutsu kennenlernte, hat mich diese achtsame und einfache Kunst fasziniert und zutiefst berührt.

Jin Shin Jyutsu ist so unglaublich vielschichtig und wirkungsvoll, daß ich bis heute aus jeder Begegnung neue Erkenntnisse und Einsichten gewinne.

Es ist die Kunst, wie Mary es beschreibt, des „MICH SELBST KENNEN (mir helfen) LERNEN“; in der Anwendung sanft, in der Wirkung sehr kraftvoll und tiefgreifend, was ich selbst erfahren durfte. Es ist eine Kunst und keine Technik.

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“Die Ergriffenheit ist die Grundlage jeglichen künstlerischen Tuns”
(Ferdinand Holder)
 

Seit 2003 bin ich autorisierte Jin Shin Jyutsu-Praktikerin und übe diese Kunst mit Begeisterung aus.

Seit 2004 bin ich autorisierte Jin Shin Jyutsu-Selbsthilfelehrerin. Mein Wissen, meine Erfahrungen aus Selbsthilfe und Praxis gebe ich gerne in Selbsthilfekursen an Sie weiter.

Seit Beginn meiner Ausbildung und in ständigen Fortbildungen haben mich viele JSJ-LehrerInnen begleitet und unterstützt. Dafür danke ich herzlich, Waltraud Riegger-Krause (Isny), Petra Elmendorff (Freiburg), Mona Harris (Seeon), Birgitta Meinhardt (Bammental), Matthias Roth (Hamburg), Nathalie Max (Paris), Cynthia Broshi (New Mexico), Philomena Dooley (New York), Dr. Chus Arias (Madrid), Ian Harris (Scottsdale), Jed Schwartz (New York), Michael Wenninger (Denver), Wayne Hackett (Hawai) und Sadaki Kato (Japan) für die Offenheit und Vielfältigkeit, wie sie mir die Kunst des Jin Shin Jyutsu näher gebracht haben und bringen.

Meinen JSJ-KollegenInnen danke ich für den stets kreativen und inspirierenden Erfahrungsaustausch, meinen KlientenInnen für Ihr Vertrauen!

Im Jin Shin Jyutsu finde ich altes Heilwissen, universelle Weisheit und Spiritualität vereint.

 triptychon

 
„Tief im Innern eines jeden Wesens schlägt ein leiser Puls vollkommener Harmonie, der niemals zerstört werden kann“
(Mary Burmeister)
 
 

Kunst lebt von Austausch, so ist es für mich eine große Freude und Inspiration, regelmäßig an JSJ-Kursen teilzunehmen. Meinen ersten Selbsthilfekurs belegte ich bereits 2002, seither folgten viele 5-Tages-Kurse, zahlreiche Themenkurse, Spezialkurse wie „Living the Art“ und „Now Know Myself“, sowie „Anatomie für JSJ-Praktiker“ mit Rüdiger Krause (Lehrer für Osteopathie). Die monatliche Praxisgruppe bei Petra Elmendorff ist eine echte Bereicherung.

Um mein Verständnis für die Kunst und die japanische Philosophie noch mehr zu vertiefen, habe ich im Herbst 2016 die Fortbildung mit Sadaki Kato besucht. Es war beeindruckend, mehr über die Kultur und die japanischen „Weg-Künste“ zu erfahren, die meiner täglichen Praxis nochmals eine andere Sicht verleihen.

Auch in 2019, freue ich mich auf JSJ Fortbildungen. Im Frühjahr und Sommer mit Chuz Arias aus Madrid. Sie ist Ärztin und JSJ-Lehrerin.

 

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